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News

Die “kuriosen Kerle” stellen sich vor...

Sie sind verrückt, skurril, genial und wie du und ich: Die Typen von nebenan.

Die einen sammeln Hubschrauber (natürlich in Originalgröße), andere schnüffeln gerne an leeren Wasserflaschen und wieder andere kennen den wahren Sinn des Lebens, teilen ihre Kenntnisse aber nicht.

Autor J.P. Conrad hat mit “Kuriose Kerle” ein Bilderbuch der anderen Art geschaffen, das mit seinem schrägen Humor und schamloser Bissigkeit an Monty Python erinnert.



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“Weibsstücke” -
das neue Buch von Nadine T. Güntner (“Allendas”)

WeibsstückeDas Schicksal hat 20 Gesichter

Nicht immer meint es das Schicksal gut mit dem so genannten „schwachen Geschlecht“. In 20 knackig kurzen und schaurig-schönen, illustrierten Erzählungen erlaubt „Weibsstücke“ einen Einblick in die alles entscheidenden Wendepunkte starker, leidenschaftlicher und auch ängstlicher, verletzbarer Frauen aus allen geschichtlichen Epochen.

Dabei geht es mal traurig, mal heiter, vor allem aber sehr oft sehr makaber zu. Der Strudel aus Emotionen, der sich hier aufbaut, wird Sie „Weibsstücke“ sicher nicht so schnell vergessen lassen.

Das Buch ist als exklusive gebundene Ausgabe inklusive CD mit wunderschöner, orchestraler Musik, die speziell für „Weibsstücke“ komponiert wurde, erhältlich.



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Schauspieler Volker Brandt liest
“Allendas” am Gymnasium Ottobrunn

Volker BrandtEs war ein Tag im Leben der Schüler des Gymnasiums Ottobrunn, an den sie noch lange zurück denken werden: Am Freitag, den 24. Oktober 2008 verwandelte sich die neue Mensa der Schule in eine fantastische und abenteuerliche Welt, bevölkert von Menschen verschiedenster Stämme und Gesinnungen, unheimlichen Invasoren, gefährlichen Wolfswesen, verzauberten Rabenvögeln und einem sprechenden Drachen.

Der bekannte Schauspieler und Synchronsprecher Volker Brandt, der u.a. durch den Serienklassiker „Schwarzwaldklinik“ und Cineasten als deutsche Stimme von Michael Douglas ein Begriff ist, hauchte dem erfolgreichen Fantasyroman „Allendas“ der Jungautorin Nadine T. Güntner auf seine unnachahmliche Art Leben ein.

Die Zuhörer erwartete eine mitreißende Abenteuergeschichte über ein Land, das sich nach jahrhundertelangem Frieden plötzlich mit einer einfallenden Streitmacht konfrontiert sieht und dessen Bewohner nun lernen müssen, zu kämpfen. Untermalt und abgerundet wurde die fantastische Veranstaltung durch die wunderschöne orchestrale Musik aus dem Original-Soundtrack, der exklusiv zum Buch komponiert wurde.

Veranstaltet wurde das Event vom Verlag PERPICX Media gemeinsam mit dem Gymnasium Ottobrunn.
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PERPICX Media unterstützt
die Lese- und Bildungsförderung


Seit Mai 2008 ist PERPICX Media offizieller Sponsor des Vereins “CHILD’S HORIZON e.V. im Bereich der Lese- und Bildungsförderung und sorgt somit für neuen Lesestoff für Kindergärten & Schulen. Weitere Informationen gibt’s unter www.childs-horizon.de
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Spannung und Fantasy-Abenteuer:
“ALLENDAS - Hondor”


Allendas - Hondor"Ihr solltet auf meine Worte hören, mein König!" Kurena blickte über den langen Tisch hinweg, an dessen anderem Ende der Herrscher von Allendas saß. Wie immer schenkte ihr Hondor keine Beachtung, gleichgültig, welchen Nachdruck die alte Seherin in ihre Worte legte.

So beginnt "Allendas", das Romandebüt von Nadine T. Güntner, einer 28jährigen Autorin aus dem Hochtaunus. König, Magie, Verrat, Schicksal und Scheitern, alles verdichtet in zwei Sätzen. Wie recht die Seherin Kurena mit ihrer Prophezeiung haben soll, erfährt der atemlose Leser dann bereits auf den ersten Seiten.

Das einst so friedliche Königreich Allendas fällt in einer durchkämpften Herbstnacht merkwürdigen Geschöpfen, den so genannten Sellag, in die Hände. Eigentlich wäre das ja schon Stoff für einen ganzen Roman, und doch ist dies nur die furiose Einleitung eines vor überraschenden Wendungen schier überbordenden Werkes, das nichts mehr und nichts weniger ist als eine eigene Welt.

Vieles spricht dafür, "Allendas" in das literarische Genre der Fantasy einzuordnen. Geht es hier doch um Mythen und Krieg, schicksalhafte Begegnungen und ungewisse Reisen durch eine märchenhafte Welt voll von Menschen unterschiedlichster Herkunft und Stämme, Zauberern, Drachen oder fremden Wesen wie den Sellag … und natürlich spielt dabei auch ein Schatz eine wichtige Rolle. Und doch ist "Allendas" mehr als ein Eskapismus in eine vermeintlich bessere Welt, in der Gut und Böse noch klar zu unterscheiden sind. Der Kosmos von "Allendas" ist weit von einer Idealisierung entfernt, und so werden Allianzen und Zweckbündnisse zwischen den einzelnen Akteuren in einer Geschwindigkeit geschmiedet und verworfen, die fast schon an spannende Wahlnächte erinnern kann, wenn auch mit ungleich interessanteren Protagonisten.

Und vielleicht ist es die größte Leistung der hessischen Jungautorin, diesen nicht versiegen wollenden Strom von Geschichten in einen stets stringenten Erzähltakt zu bringen. Und noch eines unterscheidet "Allendas" von vielen anderen Werken der fantastischen Literatur – die liebevolle und feine Ironie, mit der Güntner ihren Figuren Leben einhaucht und ihnen eine vielschichtige Tiefe und Persönlichkeit gibt, die selbst bei Fantasy-Klassikern ihresgleichen sucht. Natürlich ist "Allendas" vor allem die Geschichte einer echten und tiefen Freundschaft zwischen König Hondor und seinem Hauptmann Herras, die aber erst nach einer Vielzahl von Prüfungen auf wechselhaften Reisen und nicht zuletzt durch die Hilfe ihrer zahlreichen Freunde und Wegbegleiter die Entwicklung zu Helden durchlaufen.

Aber auch die Beweggründe der Invasion der scheinbar "bösen" Sellag bleiben nicht im Dunklen verborgen, und so werden die meisten Leser das wechselhafte Schicksal von Marek und Kalerid mit immer mehr Sympathie verfolgen. Und welches Geheimnis den sprechenden Drachen Toranus und seinen Heiler Nando, Klosterabt Mondernas Bunos oder den Rabenvogel Olog umgibt oder welche Rolle das Schicksal der Seherin Kurena, König Durendas und seinen ungleichen Söhnen Dorian und Derias zuteil werden lässt, sind nur einige der Episoden, durch die Autorin Nadine T. Güntner mit sicherer Hand leitet. Doch so beständig die Vielzahl an Schauplätzen und handelnden Personen zu einem beständigen Perspektivenwechsel zwingen, taucht der Leser doch unweigerlich ganz tief ein
in dieses fiktive Historiengemälde einer Reise durch die fremde und doch so vertraute Welt von "Allendas", die ihn erst nach 632 Seiten wieder in die Wirklichkeit entlässt.

Allendas SoundtrackParallel zur Veröffentlichung des Romans erscheint bei PERPICX Media ebenfalls ein exklusiver Soundtrack zum Buch auf CD. Der 28jährige Komponist Jan Glembotzki, ausgebildeter Pianist und Geiger mit einem abgeschlossenen Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, kann bereits auf eine Vielzahl an Vertonungen von Kurz- und Werbefilmen zurückblicken. Mit "Allendas - Hondor" hat sich Glembotzki erstmals der
künstlerischen Herausforderung gestellt, Literatur musikalisch nachzuempfinden. Auf insgesamt 8 Stücken entwirft Glembotzki mit intensiven klanglichen Epen zwischen orchestraler Macht und sphärischer Ambientmusik eine beeindruckende Vision der Schauplätze des Buches und ergänzt den Roman so mit einer multimedialen und sinnlichen Komponente.

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